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Solar-ABC


Solar-Wärme


Wie groß sollten die Kollektorfläche
und der Speicher sein?

Eine Solaranlage zur Trinkwassererwärmung sollte etwa 6 m² Flachkollektoren (oder 5 m² Vakuumröhren) und 300 Liter Speichervolumen für einen Vier-Personen-Haushalt haben.

Unterstützt die Anlage zusätzlich die Raumheizung, sollten mind. 10 m² Flachkollektoren (oder 8 m² Vakuumröhren) zum Einsatz kommen. Der Speicher sollte mindestens 500 Liter fassen.

Wie funktioniert der Einbau?

Die Installation dauert etwa zwei bis drei Tage. Die Kollektoren werden auf das Dach montiert. Dann wird die Solarleitung zum Keller verlegt und dort der Solarspeicher und die Regelung installiert. Die Solarleitung kann in einem Schacht, in einem stillgelegtem Kamin oder in einem Regenfallrohr geführt werden.

Brauche ich eine Baugenehmigung?

Für die Installation einer Solarwärmeanlage benötigen Sie in der Regel nur eine Baugenehmigung, wenn sie auf denkmalgeschützten Gebäuden und Ensembles installiert wird.


Solar-Strom


Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik nennt man das Verfahren, mittels Solarzellen aus dem Licht der Sonne (Photonen) elektrischen Strom (Voltaik)zu erzeugen. 


Wie funktioniert ein Solarmodul?

Solarzellen bestehen im Wesentlichen aus Silizium, das aus Quarzsand gewonnen wird. Also ein Rohstoff, der in fast unbegrenzter Menge zur Verfügung steht. Die einzelne Solarzelle liefert eine Spannung von 0,5Volt. Zur Erzeugung der gewünschten Spannung sind viele Solarzellen in einem Modul zusammengefasst. Dort liegen sie hinter Glasscheiben in einem Kunststofflaminat. Dieses muss hochtransparent, temperaturunempfindlich, flexibel, UV-fest und langzeitstabil sein. Standardmodule haben einen Aluminiumrahmen. By-Pass Dioden sorgen dafür, dass bei Beschattung des Moduls trotzdem Strom durch das Modul fließen kann. 


Was ist der Wirkungsgrad?

Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis von eingestrahlter Sonnenenergie zur nutzbaren elektrischen Energie eines Solarmoduls. Beim derzeitigen Stand der Technik bleiben von 100 Watt Sonnenenergie nur 15 Watt übrig. D.h. der Wirkungsgrad beträgt 15 %. Natürlich wird laufend an technologischen Verbesserungen gearbeitet.


Wie lange hält eine Photovoltaikanlage?

Die Lebenserwartung einer Photovoltaikanlage ist länger als 30 Jahre. Die Solarzellen selber arbeiten unbegrenzt. Die Modulhersteller geben eine Leistungsgarantie auf die Module von 25 Jahren.


Wozu dient ein Wechselrichter?

Die Module auf dem Dach erzeugen Gleichstrom. Was Sie benötigen, ist Wechselstrom 230 V/ 50 Hz. Diese Umwandlung übernimmt der Wechselrichter.  Wechselrichter werden im Betrieb sehr warm. Daher empfiehlt sich eine kühle Umgebung (z.B. im Keller). Ihr Betrieb ist mit einem Geräusch verbunden. Datenlogger sind in der Regel aufpreispflichtig. Die Garantiezeiten betragen in der Regel bis zu 5 Jahren, gegen Mehrkosten bis zu 10 Jahren.


Welche Größe sollte eine Photovoltaikanlage haben?

Eine Photovoltaikanlage muss mindestens 1.000 Watt installierte Modulleistung aufweisen, um gefördert zu werden. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Sie muss immer netzgekoppelt sein. Eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 4.000 Watt erzeugt etwa den Jahresbedarf eines 4-Personen-Haushaltes. 


Wie hoch ist der jährliche Gewinn?

Eine 1.000-Watt-Anlage erzeugt ca. 850 – 1.000 Watt Leistung

Wie hoch sind die jährlichen Kosten?

Die Kosten einer Photovoltaikanlage bestehen aus:

  • Zählermiete
    Ihr Energieversorger kann evtl. eine Zählermiete berechnen.
    Wir raten zum Kauf eines geeichten Zählers. Dann fallen
    für die nächsten 16 Jahre keine Zählerkosten an.
  • Versicherung
    Eine Allgefahrenversicherung
  • Wartung
    Eine generelle Wartung ist nicht notwendig.
    Eine Rücklage pro Jahr sollte berücksichtigt werden.

     
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